UniTechnics Nord KG
Herausforderung
Auf einer Kläranlage wird nicht nur jede Menge Wasser rund um die Uhr gefördert. Es fällt in Folge des biologischen Reinigungsprozesses auch jede Menge Klärschlamm an. Wird dieser dem System nicht permanent entzogen, würden die Becken mit der Zeit verschlammen.
Spätestens mit der Novellierung der Düngemittelverordnung vor ein paar Jahren, stehen die Betreiber von kommunalen Kläranlagen zunehmend vor der Herausforderung: Wohin mit dem ganzen Klärschlamm und kann ich ihn nicht reduzieren? Dabei fällt in den Entsorgungskosten von Klärschlämmen vor allem die Transportkosten ins Gewicht. Nicht selten sind diese unnötig hoch, als Folge von sich verschlechternden Entwässerungsergebnissen. Doch wie garantieren sie dennoch Gebührenstabilität trotz einer womöglich anstehenden Modernisierung?
Sie stehen vor der Wahl eines geeigneten Aggregates? Bringt ihre Schlammentwässerung noch die gewünschten Entwässerungsergebnisse? Lohnt ein Wechsel des Fällmittels? Lassen Sie sich beraten!
Lösung
Klärschlämme sind ein überaus herausforderndes Thema, da ihre rheologischen Eigenschaften durch eine Vielzahl an Parametern beeinflusst werden. Eine verfahrenstechnische Umstellung, der Austausch oder Ausfall eines Aggregates, der gesamte vorgelagerte verfahrenstechnische Prozess beeinflusst den Klärschlamm. Behalten Sie den Überblick! Nutzen Sie unsere Expertise und profitieren Sie von bundesweiten Erfahrungen und Netzwerken. Gemeinsam finden wir für Sie den maßgeschneiderten Ansatz auch für Ihren konkreten Anwendungsfall!
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Dipl.-Ing., Dipl. Umweltwiss. Andreas Obermayer
Leitung Engineering
+49 151 51174406
a.obermayer@unitechnics.de
