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Indirekteinleiter


Als Indirekteinleiter werden meist Abwassererzeuger aus der Industrie bezeichnet, hierzu zählen unter anderem Häfen, Schlachthöfe, Chemieunternehmen, Lackierereien u.v.m..
Die speziellen, anfallenden Abwässer dieser Branchen weisen oft ungewöhnliche Zusammensetzungen auf und unterscheiden sich somit erheblich von kommunalen Abwässern. Indirekteileiter, die keine eigene Abwasserbehandlung (z.B. in Form einer eigenen Kläranlage) haben, können oftmals ihre Abwässer nicht ohne hohe Regularien oder hohe Kosten an den kommunalen Abwasserentsorger übergeben.
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UNITECHNICS plant, entwickelt und baut Anlagen zur Konditionierung spezieller Abwässer, sodass Indirekteinleiter ihre anfallenden Abwässer nach der Behandlung mit diesen Anlagen problemlos an den kommunalen Abwasserentsorger übergeben können. Bei der Abwasserkonditionierung oder Abwasservorbehandlung können u.a. der Sulfidgehalt, PH-Wert oder geruchsverursachende Stoffe reguliert oder eliminiert werden.
Eine solche Anlage kann von einer einfachen Chemikalendosierstation, in der Größe einer Euro-Palette, bis hin zu einer vollautomatischen durch Sensorik oder Programmierung gesteuerten komplexen Lösung, in der Größe eines 40 Fuß Seecontainers, reichen.



Fachbeitrag der wwt über eine UNITECHNICS Abwasserbehandlung für Indirekteileiter
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UNITECHNICS KG


Werkstraße 717
19061 Schwerin
Deutschland

Pers. haftender Gesellschafter:
Axel Bohatsch

Registergericht:
Amtsgericht Schwerin HRA 3119

USt.-ID: DE274714107

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